Schlagzeilen

 

Leserumfrage: Mitmachen und gewinnen

Vor (fast) einem Jahr haben wir das Layout und die redaktionelle Heftstruktur von DNP – Der Neurologe & Psychiater modernisiert. Nun möchten wir gerne erfahren, wie Ihnen diese Änderungen gefallen. Unter allen Teilnehmern werden wertvolle Preise verlost.
 Mehr

Icon

Sexsucht: Von Don Juan bis Tiger Woods

Substanzungebundene Süchte stehen immer stärker im Fokus der Psychiatrie – aber auch in den Schlagzeilen der Publikumsmedien. Jüngstes Beispiel: US-Profigolfer Tiger Woods und seine Sexsucht.
 Mehr

Icon

CME: Diagnostik und Therapie von Gesichtsschmerzen

Entscheidend für die erfolgreiche Behandlung von Gesichtsschmerzen ist die klare differenzialdiagnostische Abklärung. Als ein sinnvolles und im klinischen Alltag praktikables Klassifikationskriterium hat sich der zeitliche Verlauf der Schmerzen erwiesen.
 Mehr

Icon

CME: Frontotemporale Demenzen

Neben der Alzheimerdemenz und der Lewy-Body-Demenz ist die frontotemporale Lobärdegeneration in den industrialisierten Ländern die dritthäufigste Form von Demenz. Etwa jeder fünfte präsenile Patient leidet an dieser Form der Persönlichkeitsveränderung.
 Mehr

Icon

Interview: Warum man nicht zögern sollte, zu behandeln

Die Ergebnisse der MIND-Studie lieferten nicht nur Antworten, sondern warfen auch eine Reihe von Fragen auf. DNP fragt nach bei dem Mit-Initator der Studie Prof. Ulrich Hegerl, Leipzig.
 Mehr

 

Leichte Depressionen: Gibt es einen therapeutischen Königsweg?

Viele Patienten in Praxen von Haus- oder Nervenärzten haben depressive Symptome, die eher leicht ausgeprägt oder gar subdiagnostisch sind. Was ist hier der richtige Weg? Sollen gleich Antidepressiva verordnet, der Psychotherapie der Vorzug gegeben oder doch lieber erst einmal eine Weile abgewartet werden? Ob und wie Patienten mit leichter oder subdiagnostischer Depression zu behandeln sind, ist in verschiedener Hinsicht ungeklärt. Die MIND-Studie versuchte, der derzeit vorherrschenden Therapieunsicherheit bei diesen Patienten ein Ende zu setzen.
 Mehr

Icon

Schlafstörungen bei Parkinson: Tagsüber müde – nachts wach

Nicht motorische Symptome des Parkinsonsyndroms können den motorischen Symptomen lange vorausgehen und rücken immer stärker in den Fokus von Therapeuten und Betroffenen. Schlafstörungen treten bei nahezu jedem Patienten mit M. Parkinson im Verlauf der Erkrankung auf und können nachhaltig zu Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit am Tag und der Lebensqualität führen. Außerdem kann es vermehrt zu Schläfrigkeit am Tag kommen, nicht zuletzt auch durch die dopaminerge Therapie.
 Mehr

Icon

Antipsychotika: Einzelunterschiede wichtiger als Klasseneffekte

Hoch- oder niederpotent, typisch oder atypisch, erste, zweite oder dritte Generation – Versuche, Antipsychotika einzuteilen, gibt es viele. Doch für die Therapieentscheidung kommt es eher auf individuelle Unterschiede an.
 Mehr

Icon

ANIM: Neue Strategien bei Schlaganfall und Hirnblutung

Spontane intrazerebrale Hämatome, die nach wie vor eine außerordentlich hohe Mortalität haben, und neue Behandlungsstrategien bei Schlaganfall waren
zentrale Themen bei der 27. Arbeitstagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (ANIM) vom 20. bis 23. Januar 2010 in Bad Homburg.
 Mehr

 

GOÄ: Der Behandlungsfall ist nicht an das Quartal gebunden

In so mancher Praxis geht einiges an GOÄ-Honorar verloren, weil die zum Teil diffizilen Einzelheiten zur Definition und Anwendung des Behandlungsfalles im Bereich der GOÄ nicht bekannt sind oder aber nicht beachtet werden. Wer einmal pro Quartal Rechnungen versendet, kann dazu neigen, lediglich auch nur einmal die Nr. 1 und/oder Nr. 5 mit gleichzeitiger Abrechnung von Sonderleistungen (Kapitel C bis O) abzurechnen. Dass dies durchaus häufiger innerhalb von drei Monaten möglich ist, möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe der DNP-Abrechnungstipps darlegen.
 Mehr


| weitere Meldungen »