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  <title><![CDATA[Der Neurologe &amp; Psychiater]]></title>
  <link>http://www.derneurologe-psychiater.de/</link>
  <description>Fundierte, praxisnahe Fach- und Fortbildungszeitschrift für alle Praktiker und Kliniker der Neurologie &amp; Psychiatrie</description>
</channel>

    

        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME:
                                                                Patienten mit Schizophrenie vor Rückfällen schützen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/07/cme_moeller_schizo.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Jedes Rezidiv reißt den Patienten für längere Zeit aus seinem Leben. Auch die Readaption braucht längere Zeit. Hinzu kommt, dass mit jedem Rückfall die Medikamente schlechter ansprechen. Hauptpfeiler der Prophylaxe ist deswegen eine kontinuierliche Behandlung mit Neuroleptika. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-07-08</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME:
                                                                Krank durch Zecken                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/07/cme_Rauer.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Der gemeine Holzbock Ixodes ricinus überträgt sowohl die Lyme-Borreliose als auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Die Infektion mit dem Erreger der Enzephalitis erfolgt sofort, bei der Übertragung mit Borrelien muss die Zecke mindestens 16 Stunden saugen.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-07-07</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Diagnostische Fallen:
                                                                Neurinom steckte hinter Leistenschmerz                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/07/Serie_Fallen_Leistenschmerz.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Auch ohne sonstige neurologische Ausfälle muss bei radikulär oder pseudoradikulär verteilten chronisch progredienten Schmerzen unter anderem an ein Neurinom gedacht werden. Bei der hier vorgestellten Patientin wurde die Schmerzanamnese zunächst nicht angemessen gewürdigt. Aufgrund der langen Vorgeschichte und der zahlreichen Voruntersuchungen wurde auch übersehen, dass die LWS bislang noch nie bildgebend untersucht worden war. Das nachgeholte MRT zeigte eine Raumforderung mit geringer Kontrastmittelaufnahme in Höhe BWK12/LWK1.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-30</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Suizide bei Kindern und Jugendlichen:
                                                                Viel zu früh gestorben                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/07/Suizid_Ki_Ju.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Bei Kindern unter zehn Jahren sind Suizide und Suizidversuche extrem selten. Ab der Pubertät steigt die Selbsttötungsrate steil an; in dieser Altersgruppe gibt es nachweislich Nachahmungshandlungen. Die Rate der Suizid­versuche erreicht beim jungen Erwachsenen den Höhepunkt und sinkt danach wieder. Die Zahl der Selbsttötungen steigt dagegen mit dem Alter kontinuierlich an.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-30</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Oft unbehandelt:
                                                                Wenn der Glaube zum Wahn wird                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/07/Aufmacher_Wahn.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Aus religiöser Überzeugung trieb ein Paar in Frankreich drei seiner Kinder an den Rand des Hungertods. Dieser drastische Fall erregte europaweit großes Aufsehen. Doch werden Menschen mit religiös-wahnhaften Störungen häufig erst nach jahrelanger Erkrankung, manche auch nie psychiatrisch behandelt. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-29</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        ENS-Kongress:
                                                                Aktuelle Trends in der Neurologie                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/07/ENS_Kongress.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Beim 20. Jahrestreffen der ENS (European Neurological Society) diskutierten mehr als 3000 Neurologen aus der ganzen Welt über aktuelle Entwicklungen in ihrem Fachgebiet. Eine wichtige Rolle spielten innovative Medikamente für die Therapie der Multiplen Sklerose. Aber auch zu Neuropathien, Epilepsien, Parkinson und weiteren neurologischen Erkrankungen wurden neue Daten präsentiert. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-29</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Vertragsärztliche Vergütung:
                                                                Wie sich Ihr Honorar aktuell zusammensetzt                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/07/Abrechnungstipp_7_2010.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Seit dem 1.7.2010 ist die neue Honorarverteilung Wirklichkeit. Trotz der Veröffentlichung einer Vielzahl von Artikeln zu diesem Thema und in Kenntnis der Originaltexte des Beschlusses des Bewertungsausschusses sind die Einzelheiten nicht immer leicht verständlich. Wir wollen Ihnen im Folgenden in einem Leitfaden klar aufzeigen, wie sich Ihr Honorar in naher Zukunft zusammensetzen wird.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-28</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        8. Ostseesymposium:
                                                                Multiple Sklerose und mehr                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/07/Ostseesymposium.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Schwerpunkt auf dem &#8222;8. Ostseesymposium Klinische Neuroimmunologie&#8220; in Rostock war die Multiple Sklerose (MS). Aber auch weitere Autoimmunerkrankungen des neuromuskulären Systems und Ergebnisse der Grundlagenforschung wurden im Rahmen der Tagung intensiv diskutiert.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-27</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME:
                                                                Multiple Sklerose bei Kindern                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/cme_ms_kinder.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Die Erkrankung betrifft überwiegend Erwachsene, aber in drei bis fünf Prozent der Fälle auch Kinder und Jugendliche. Unter pädiatrischer Multipler Sklerose wird zumeist ein Erkrankungsbeginn vor dem 16. Geburtstag verstanden, gelegentlich auch vor dem 18. Lebensjahr. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-10</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME:
                                                                Psychotherapie bei Depressionen nachhaltig wirksam                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/cme_psychotherapie.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Psychotherapeutische Verfahren sind heute ein wesentlicher Bestandteil der Therapie von Depressionen. Die Wirksamkeit einzelner Verfahren, insbesondere der Kognitiven Verhaltenstherapie und der Interpersonellen Psychotherapie, sind empirisch gut belegt.
]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-10</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        EBM-Update Neurologie:
                                                                Das müssen Sie wissen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/Abrechnung_6_10.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Neben den grundlegenden Änderungen der Honorarverteilung mit der Einführung von qualifikationsgebundenen Zusatzvolumina (QZV, siehe DNP 5/2010) hat der Bewertungsausschuss zum 1.7.2010 zusätzliche Änderungen beschlossen. In der Neurologie werden die Leistungsinhalte der Nrn. 16210 bis 16212 geändert. Neu eingeführt werden die Nrn. 16220 und 16221.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-07</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Aus internationalen Journals:
                                                                Epilepsietherapie im Fokus                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/Studien_Epilepsie.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Experten des Sächsischen Epilepsiezentrums Radeberg haben für Sie interessante Studien zur Epilepsie ausgewählt und kritisch bewertet. Neben pharmakotherapeutischen Fragen geht es darin auch um die therapeutische Kraft der Diagnosestellung, Maßnahmen zur Verbesserung der Einnahmetreue sowie epilepsiechirurgische Aspekte. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-07</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Subarachnoidalblutung Grad V:
                                                                Behandeln oder nicht behandeln?                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/PC_SAB.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Die Klassifikation der Subarachnoidalblutung (SAB) nach Hunt &amp; Hess wurde 1968 eingeführt, um das Ausmaß der neurologischen Erholung in Bezug auf den initialen Zustand des Patienten abschätzen zu können. Damals galt die Therapie der SAB Grad V als prognostisch ungünstig, da alle SAB-Grad-V-Patienten verstarben. Heute haben sich weitere Einflussfaktoren für das Outcome der Grad-V-Blutung herauskristallisiert und die Mortalität bei &#8222;poor grade SAB&#8220; konnte verringert werden.&#160; ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-07</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Serie "Diagnostische Fallen":
                                                                Disseminierte ZNS-Erkrankung war malignes B-Zell-Lymphom                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/Serie_Fallen_Lymphom.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Kernspintomografische Untersuchungen haben die Diagnostik und die Verlaufsbeurteilung einzelner neurologischer Erkrankungen grundlegend verändert. Dies gilt insbesondere für disseminierte entzündliche Erkrankungen des ZNS. So wird die Diagnose einer Multiplen Sklerose (MS) heute selbst bei typischem Verlauf nicht mehr ohne MRT gestellt. In der Anfangsphase der Erkrankung sind die geforderten Diagnosekriterien nur durch MRT-Untersuchungen erfüllbar. Dies ist erst möglich, seit ein MS-typisches Verteilungsmuster der kernspintomografischen Veränderungen akzeptiert wird. Im Verlauf aller disseminierten Veränderungen im ZNS gelten MRT-Untersuchungen darüber hinaus als therapieentscheidende Surrogatparameter &#8211; obwohl ein sicherer Zusammenhang zwischen dem neurologischen Befund und dem MRT-Ergebnis in der Regel nicht besteht. Im nachfolgenden Fallbeispiel spielt die Diskrepanz zwischen dem klinischen Befund und seinem kernspintomografischen Surrogat eine entscheidende Rolle.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-06</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        5. NWPT:
                                                                Psychotherapieforschung und ihre praktische Umsetzung                         ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/NWPT_2010.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Als Markenzeichen des Nordwestdeutschen Psychiatrietages (NWPT) hat sich die Verbindung von grundlagenorientierter Fortbildung und klinischen Fallvorstellungen zu psychischen Störungen entwickelt. Das Symposium stieß auch in diesem Jahr bei den Teilnehmern auf positive Resonanz, eine Fortsetzung ist für das Frühjahr 2011 geplant.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-06</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Parkinson:
                                                                Therapiestrategien bei neu erkrankten Patienten                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/Parkinson_Strategien_Berg.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Es mehren sich die Hinweise für den Nutzen einer frühen Therapie der Parkinsonerkrankung. Bei der Wahl der Medikation spielt das (biologische) Alter der Patienten eine wichtige Rolle. Neben Arzneien sind Bewegung und eine gesunde Ernährung zwei weitere Säulen der Therapie.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-05</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Traumata durch Sport:
                                                                Wenn der Ball auf die Birne kracht                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/Aufmacher_Sport.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Die positiven Auswirkungen von Sport auf Leib und Seele sind in aller Munde. Seltener wird davon gesprochen, dass körperliche Ertüchtigungen durchaus auch krank machen können. Im Folgenden lesen Sie, wie es durch Sport zu Schädel-Hirn-Traumata und anderen Komplikationen kommen kann.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-02</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Migräne:
                                                                Was steckt in der Pipeline?                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/Interview_Migraene.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Die CGRP-Antagonisten werden für Patienten mit Migräne in Kürze eine neue Therapieoption eröffnen. Mit Botuliniumtoxin, TMS und der Stimulation des Nervus occipitalis stehen in spezifischen Indikationen weitere Neuerungen bevor. DNP sprach darüber mit Professor Arne May, Leiter der Kopfschmerz-Ambulanz der Neuro­logischen Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-01</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Ärztliche Psychotherapie:
                                                                Behandlung psychisch Kranker aus einer Hand                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/Aerztliche_Psychotherapie.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Da in Deutschland in der Psychotherapie die Ärzte gegenüber den Psychologen in der Minderheit sind, diskutierten sie auf dem 8. Hauptstadtsymposium der DGPPN über ihr Selbstverständnis und ihre Bedeutung für die Patienten. Sie waren sich einig: Die ärztliche Psychotherapie spielt eine wichtige Rolle und muss vor allem in der ambulanten Versorgung schwer Erkrankter besser honoriert werden.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-01</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        50. DGfE-Jahrestagung:
                                                                Was die Orientierung am Wirkprinzip in der antikonvulsiven Therapie bringt                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/06/Epilepsiekongress.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Großes Interesse findet traditionell bei den Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie der Programmpunkt &#8222;Mythen der Pharmakotherapie&#8220;. So war es auch in diesem Jahr Ende April in Wiesbaden. Im Blickpunkt stand diesmal auch die Frage nach der Relevanz des antikonvulsiven Wirkprinzips für den klinischen Einsatz. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-06-01</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        dddd:
                                                                Bei der Therapie von Essstörungen ist die Evidenz lückenhaft                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/05/Essstoerungen_2.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                    Fortbildung, Kongressbericht]]>
                </description>
                <pubDate>2010-05-31</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME:
                                                                Epilepsietherapie bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/05/CME_Epilepsie_Schwangerschaft.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Die Beratung und Behandlung von Epilepsiepatientinnen mit Kinderwunsch sowie die Betreuung Schwangerer stellt eine Herausforderung an die behandelnden Ärzte dar. Es bedarf einer engen Zusammenarbeit von Neurologen und Gynäkologen. Bei entsprechender Vorbereitung verlaufen neun von zehn Schwangerschaften problemlos.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-05-10</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME::
                                                                Cannabis und Partydrogen – Suchtverhalten und Therapie                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/05/CME_Cannabis.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Die Mehrzahl der Cannabiskonsumenten erleidet keine gesundheitlichen Schäden und stellt den Genuss nach einigen Jahren ein. Ein Teil entwickelt jedoch eine folgenreiche Abhängigkeit. Auch das Gefahrenpozential von Partydrogen wie Amphetaminen, Ecstasy und Halluzinogenen wird vielfach unterschätzt. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-05-10</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Essstörungen:
                                                                Therapie mit Evidenzlücken                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/05/Essstoerungen.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Prominenten Betroffenen aus Film, Sport und Showbusiness sei Dank, hat es das Thema &#8222;Essstörungen&#8220; mehrfach auf die Titelseiten der Boulevardblätter geschafft. Aber auch im Alltag sind Essstörungen wie Anorexia nervosa oder Bulimie alles andere als selten. Einer steigenden Präsenz im öffentlichen Bewusstsein zum Trotz sind auf wissenschaftlicher Ebene viele Fragen hinsichtlich Ätiologie, Verlauf und Therapie von Essstörungen bis heute unbeantwortet geblieben, wie beim 2. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen (DGESS) in Aachen deutlich wurde. Weil es mit der Evidenz nicht zum Besten steht, ist die Erstellung von S3-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Essstörungen kein leichtes Unterfangen.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-05-09</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Serie "Diagnostische Fallen":
                                                                Cave Gewichtsverlust                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/05/Serie_Fallen_Gewicht.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Neurologen beschäftigen sich meist nicht mit Themen, die überwiegend internistisch besetzt sind, wie Atmung und Gewicht. Zwar sind meisten der Erkrankungen, die zu ungewolltem Gewichtsverlust führen, Erkrankungen der inneren Organe. Ein Teil der Patienten mit Gewichtsverlust leidet jedoch unter einer primär neurologischen Erkrankung. Darunter sind Patienten, die z.T. mehrfach &#8222;rundum&#8220; internistisch abgeklärt worden sind und deren Diagnose durch eine aufmerksame neurologische Evaluation früher hätte gestellt werden können. Dieser Beitrag soll diese Erkrankungsgruppe und ihre klinischen Manifestationen bzw. den Mechanismus des Gewichtsverlustes verständlich machen und zeigen, dass eine sorgfältige klinisch Anamnese und Untersuchung bereits Schlüssel für eine frühe Diagnose sein können.
]]>
                </description>
                <pubDate>2010-05-08</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Verschiedene klinische Syndrome:
                                                                Demenz bei der Parkinsonerkrankung                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/05/Parkinsondemenz_Dodel.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Neben den motorischen Störungen ­treten bei Parkinsonerkrankung häufig neuropsychiatrische Symptome auf, die das Ausmaß einer Demenz annehmen können. Sie haben erheblichen ­Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten, belasten die Angehörigen zunehmend, verändern die Prognose und sind einer der wichtigsten Gründe für eine Heimeinweisung. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-05-07</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Multiple Sklerose:
                                                                Von der Nischenindikation ins Rampenlicht                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/05/AAN_Kongress2010.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Der diesjährige AAN-Kongress stand deutlich unter dem Eindruck der vielen Daten zu neuen oralen und parenteralen Medikamenten zur Therapie der Multiplen Sklerose. Sie belegen einen Innovationsschub, der nur mit der Einführung der Interferone vor rund 15 Jahren verglichen werden kann. Dagegen waren die Fortschritte in anderen neurologischen Indikationen eher punktuell, was aber auch für den hohen Behandlungsstandard spricht, der bereits erreicht ist.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-05-07</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Aus internationalen Journals:
                                                                Pharmakotherapie und Genetik der Depression im Fokus                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/05/Studien_Depression_6_10.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Bereits in der letzten Ausgabe von DNP (4/2010) haben wir für Sie wichtige Arbeiten zu depressiven Störungen aus den letzten Monaten zusammengestellt und kommentiert. Lesen Sie nun den zweiten Teil dieser Literaturübersicht.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-05-06</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Antidepressiva:
                                                                Das „richtige“ Medikament individuell auswählen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/05/Antidepressiva_Volz.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Die wesentlichen Bestandteile der antidepressiven Therapie sind die Pharmakotherapie, die Psychotherapie und die Soziotherapie. Nach der kürzlich publizierten S-3-Leitlinie &#8222;Unipolare Depression&#8220; der DGPPN sollte die Pharmakotherapie spätestens bei einer schweren depressiven Episode Bestandteil der Therapie sein, nur bei leichteren Depressionen kann bei günstigen Bedingungen mitunter auf eine Pharmakotherapie verzichtet werden. Bei der Auswahl des Anti­depressivums für den individuellen Patienten wird sich der Arzt neben der Akutwirksamkeit auch an der Verträglichkeit und der Arzneimittelsicherheit orientieren.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-05-05</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Blick über den Tellerrand:
                                                                Grundlagen des Diabetes für Neurologen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/05/Diabetes_Neurologen.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Im Alltag hat der Neurologe vielfach mit diabetischen Neuropathien zu tun. Auch zahlreichen Schlaganfällen liegt ein Diabetes mellitus zugrunde. Diese Übersicht fasst mit einem Blick über den Tellerrand die wichtigsten Hintergründe bei Diabetes zusammen.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-05-03</pubDate>

            </item>
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