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  <title><![CDATA[Der Neurologe &amp; Psychiater]]></title>
  <link>http://www.derneurologe-psychiater.de/</link>
  <description>Fundierte, praxisnahe Fach- und Fortbildungszeitschrift für alle Praktiker und Kliniker der Neurologie &amp; Psychiatrie</description>
</channel>

    

        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Leserumfrage:
                                                                Mitmachen und gewinnen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/Leserumfrage.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Vor (fast) einem Jahr haben wir das Layout und die redaktionelle Heftstruktur von DNP &#8211; Der Neurologe &amp; Psychiater modernisiert. Nun möchten wir gerne erfahren, wie Ihnen diese Änderungen gefallen. Unter allen Teilnehmern werden wertvolle Preise verlost.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-11</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Sexsucht:
                                                                Von Don Juan bis Tiger Woods                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/Sexsucht.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Substanzungebundene Süchte stehen immer stärker im Fokus der Psychiatrie &#8211; aber auch in den Schlagzeilen der Publikumsmedien. Jüngstes Beispiel: US-Profigolfer Tiger Woods und seine Sexsucht.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-10</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME:
                                                                Diagnostik und Therapie von Gesichtsschmerzen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/CME_Gesichtsschmerzen.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Entscheidend für die erfolgreiche Behandlung von Gesichtsschmerzen ist die klare differenzialdiagnostische Abklärung. Als&#160;ein sinnvolles und im klinischen Alltag praktikables Klassifikationskriterium hat sich der zeitliche Verlauf der Schmerzen erwiesen.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-10</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME:
                                                                Frontotemporale Demenzen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/CME_FrontotemporaleDemenz.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Neben der Alzheimerdemenz und der Lewy-Body-Demenz ist die frontotemporale Lobärdegeneration in den industrialisierten Ländern die dritthäufigste Form von Demenz. Etwa jeder fünfte präsenile Patient leidet an dieser Form der Persönlichkeitsveränderung.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-10</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Interview:
                                                                Warum man nicht zögern sollte, zu behandeln                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/Interview_Depression.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Die Ergebnisse der MIND-Studie lieferten nicht nur Antworten, sondern warfen auch eine Reihe von Fragen auf. DNP fragt nach bei dem Mit-Initator der Studie Prof. Ulrich Hegerl, Leipzig.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-09</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Leichte Depressionen:
                                                                Gibt es einen therapeutischen Königsweg?                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/LeichteDepression.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Viele Patienten in Praxen von Haus- oder Nervenärzten haben depressive Symptome, die eher leicht ausgeprägt oder gar subdiagnostisch sind. Was ist hier der richtige Weg? Sollen gleich Antidepressiva verordnet, der Psychotherapie der Vorzug gegeben oder doch lieber erst einmal eine Weile abgewartet werden? Ob und wie Patienten mit leichter oder subdiagnostischer Depression zu behandeln sind, ist in verschiedener Hinsicht ungeklärt. Die MIND-Studie versuchte, der derzeit vorherrschenden Therapieunsicherheit bei diesen Patienten ein Ende zu setzen. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-09</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Schlafstörungen bei Parkinson:
                                                                Tagsüber müde – nachts wach                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/Parkinson_Schlaf.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Nicht motorische Symptome des Parkinsonsyndroms können den motorischen Symptomen lange vorausgehen und rücken immer stärker in den Fokus von Therapeuten und Betroffenen. Schlafstörungen treten bei nahezu jedem Patienten mit M. Parkinson im Verlauf der Erkrankung auf und können nachhaltig zu Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit am Tag und der Lebensqualität führen. Außerdem kann es vermehrt zu Schläfrigkeit am Tag kommen, nicht zuletzt auch durch die dopaminerge Therapie.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-09</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Antipsychotika:
                                                                Einzelunterschiede wichtiger als Klasseneffekte                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/AntipsychotischeTherapie.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Hoch- oder niederpotent, typisch oder atypisch, erste, zweite oder dritte Generation &#8211; Versuche, Antipsychotika einzuteilen, gibt es viele. Doch für die Therapieentscheidung kommt es eher auf individuelle Unterschiede an. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-09</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        ANIM:
                                                                Neue Strategien bei Schlaganfall und Hirnblutung                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/ANIM_Kongress.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Spontane intrazerebrale Hämatome, die nach wie vor eine außerordentlich hohe Mortalität haben, und neue Behandlungsstrategien bei Schlaganfall waren 
zentrale Themen bei der 27. Arbeitstagung der Deutschen Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (ANIM) vom 20. bis 23. Januar 2010 in Bad Homburg. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-08</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        GOÄ:
                                                                Der Behandlungsfall ist nicht an das Quartal gebunden                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/Abrechnung_3_2010.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        In so mancher Praxis geht einiges an GOÄ-Honorar verloren, weil die zum Teil diffizilen Einzelheiten zur Definition und Anwendung des Behandlungsfalles im Bereich der GOÄ nicht bekannt sind oder aber nicht beachtet werden. Wer einmal pro Quartal Rechnungen versendet, kann dazu neigen, lediglich auch nur einmal die Nr. 1 und/oder Nr. 5 mit gleichzeitiger Abrechnung von Sonderleistungen (Kapitel C bis O) abzurechnen. Dass dies durchaus häufiger innerhalb von drei Monaten möglich ist, möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe der DNP-Abrechnungstipps darlegen.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-08</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Epilepsie:
                                                                Antikonvulsiva können die Knochen gefährden                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/03/EpilepsieOsteoporose.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Epilepsiepatienten sind eine Risikogruppe für die Entwicklung von Knochenschäden. Dazu tragen neben der erhöhten Verletzungsgefahr durch Anfälle die ungünstigen Einflüsse der Antiepileptika auf die Knochengesundheit bei. Prävention und Behandlung der Osteopathie sollten sich derzeit unter Berücksichtigung der Besonderheiten bei Epilepsiepatienten an den allgemeinen Leitlinien der osteologischen Fachgesellschaften orientieren, weil es noch keine fachspezifischen Leitlinien gibt. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-03-08</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME:
                                                                Therapeutische Ansätze bei akuter Suizidalität                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/CME_Suizidalitaet.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Jährlich sterben in Deutschland knapp 10.000 Menschen durch Selbsttötung, und weit mehr als zehnmal so viele unternehmen einen Suizidversuch. Die Dunkelziffer dürfte sehr hoch sein, weil viele Versuche unerkannt bleiben.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-09</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME:
                                                                Diagnostik und Therapie der Neuromyelitis optica                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/CME_Neuromyelitis.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Die idiopathische demyelinisierende, meist schubförmig verlaufende Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems befällt das Rückenmark und die Sehnerven.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-08</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Neuro-AIDS:
                                                                HIV-assoziierte neurokognitive Störungen                         ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/ZNS_Infektionen.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Morbus Alzheimer, eine zerebrale Mikroangiopathie sowie die HIV-Infektion stellen die häufigsten Ursachen dar, die zur Entwicklung einer Demenz&#160;führen. Die HIV-assoziierte neurokognitive Störung stellt global gesehen die häufigste Ursache für die Entwicklung einer Demenz bei Menschen unter 40 Jahren dar. Aufgrund der heutigen langen Über­lebenszeit im AIDS-Stadium beträgt die Prävalenz der HIV-assoziierten neurokognitiven Störungen 30&#8211;40&#8201;%. Durch die hochaktive antiretrovirale Therapie (HAART) reduzierte sich deren Inzidenz hochsignifikant, die Prävalenz insbesondere leichterer Formen nimmt jedoch weiter zu.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-07</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Psychische Erkrankungen Armeeangehöriger:
                                                                Was auf unsere Gesellschaft zukommen wird                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/Kriegsfolgen.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Seit dem Jahr 2002 ist die Bundeswehr in Afghanistan engagiert. Wie auch immer die Politik es sprachlich verbrämt: In Afghanistan herrscht Krieg, und deutsche Soldaten und Soldatinnen sind mittendrin. Der Krieg verändert die Menschen und in der Folge auch die Gesellschaft. Vor dem Hintergrund bereits eingetretener und noch zu erwartender psychischer Erkrankungen gibt die massive psychiatrische Unterversorgung der Armee zu denken.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-06</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Kontroverse:
                                                                Pathologisches Glücksspiel – Sucht oder Zwang?                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/Gluecksspiel.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Vor ca. 30 Jahren wurde das pathologische Glücksspiel als eigenständiges Störungsbild anerkannt und in die Klassifikationssysteme DSM und später ICD aufgenommen. Doch an der Frage, wie die Störung zu bezeichnen und ätiologisch zu verstehen ist, scheiden sich die Geister. Diskutiert wird u.a. die Frage, ob das pathologische Glücksspiel der Sucht oder den Zwangsstörungen zugeordnet wird. Ist der Suchtbegriff auf substanzabhängige Süchte zu begrenzen oder kann sich jedes Verhalten zur Sucht entwickeln?]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-06</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Psychotherapie:
                                                                Was Adoleszente mit schizophrenen Psychosen brauchen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/psychosen.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Psychotherapeutische Interventionen bilden bei jugendlichen Patienten mit Psychosen neben der Pharmakotherapie und anderen soziotherapeutischen Maßnahmen einen unverzichtbaren Bestandteil des therapeutischen Basis­repertoires. Welche Interventionen haben sich als wirksam erwiesen?]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-06</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Interview:
                                                                Spätere Schübe schädigen weniger, bleiben aber behandlungspflichtig                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/Interview_MS.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Zu dieser Studie, die gleichsam eine der letzten großen Studien zum natürlichen Verlauf der MS darstellt, sprachen wir mit Prof. Dr. Peter Rieckmann, Chefarzt der Neurologischen Klinik am Bamberger Klinikum am Bruderwald, einem der Mitautoren der Studie.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-05</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        MS:
                                                                Einfluss von Schüben auf die Progression sinkt mit der Zeit                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/Studie_MS.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Etwa 85% der Patienten mit Multipler Sklerose (MS) haben zunächst einen schubförmig-remittierenden Krankheitsverlauf, der dann in der Regel in einen chronisch-progredienten Verlauf übergeht. Dabei scheinen insbesondere Schübe, die im frühen Stadium der Erkrankung auftreten, mit der Progression der MS in Zusammenhang zu stehen. Bisher hat jedoch noch keine Studie genau untersucht, welchen langfristigen Effekt Schübe in verschiedenen Stadien im Verlauf der Erkrankung haben. Eine aktuelle Studie füllt diese Lücke. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-05</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Tipp:
                                                                So rechnen Sie Angststörungen richtig ab                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/Abrechnung_2_10.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Krankheitsbilder aus dem Kreis der Angststörungen werden in der neurologischen/psychiatrischen Praxis naturgemäß relativ häufig diagnostiziert. So tauchten in der KV Nord­rhein im 2. Quartal 2008 bei den Nervenärzten Diagnosen aus den Rubriken F40 und F41 zu ca. 12&#8201;% in den Abrechnungsunterlagen auf. Wir haben für Sie zusammengefasst, was Sie bei der Abrechnung von Angststörungen in der Praxis berücksichtigen sollten. ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-05</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Depression:
                                                                Schnelle Hilfe durch Chronotherapie                         ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/Chronotherapie.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Die Wachtherapie, eine deutsche Entwicklung, wird in der Praxis bei Depression bis heute wenig genutzt. Nicht viel besser ergeht es der Lichttherapie. In Zeiten einer kontroversen Diskussion um die Wirksamkeit der Antidepressiva Grund genug, der Chronotherapie ein Symposium auf dem DGPPN-Kongress 2009 [1] zu widmen.&#160; ]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-05</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Mütter mit Depression:
                                                                Was sind die Folgen für das Kind?                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/Postpartaldepression.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Psychische Störungen im Postpartalzeitraum können sich ungünstig auf die Mutter-Kind-Beziehung und die kindliche Entwicklung auswirken. Nicht nur die postpartale Depression der Mutter, sondern auch die Interaktionen von Mutter und Kind sowie eventuelle psychische Auffälligkeiten des Kindes müssen deshalb behandelt werden, fordert Dr. Corinna Reck, Heidelberg.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-05</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Miami 2009:
                                                                18. Weltkongress für Parkinsonerkrankungen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/02/Parkinsonkongress.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Der 18. Weltkongress für Parkinsonerkrankungen und ähnliche Erkrankungen (Bewegungsstörungen) fand vom 13.&#8211;16. Dezember 2009 in Miami, Florida statt. Die Welt-Föderation für Neurologie (World Federation of Neurology) organisiert diese Kongresse seit 1959 (Montreal, Canada). Der alle zwei Jahre stattfindende Kongress wurde diesmal von fast 3000 Klinikern und Grundlagenwissenschaftlern sowie weiteren Interessierten besucht. Es gab so viele wissenschaftliche Höhepunkte, dass die folgende kurze Zusammenfassung rein subjektiver Natur bleiben muss.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-02-04</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        CME:
                                                                Behandlung und Rehabilitation aphasischer Störungen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/01/CME_Aphasie.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Zerebrovaskuläre Erkrankungen sind die häufigste Ursache für eine Aphasie. Obwohl ein früher Therapiebeginn die Erholung der Sprachfunktio­nen begünstigt, ist eine Behandlung auch Jahre nach dem Ereignis noch sinnvoll. Die&#160;Rehabilitationsbehandlung sollte intensiv mit fünf bis zehn Therapieeinheiten pro Woche betrieben werden.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-01-22</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Update:
                                                                Periphere vestibuläre Störungen                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/01/Schwindel.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Schwindel ist keine Krankheitseinheit, s­ondern umfasst fächerübergreifende multisensorische und senso­motorische Syndrome unterschiedlicher Ätiologie und Pathogenese. Peripherer vestibulärer Schwindel geht von den Bogengängen, den Otolithenorganen oder dem Nervus vestibularis aus. Die Diagnose eines peripheren vestibulären Schwindels stellt eine Ausschluss­diagnose dar. 
]]>
                </description>
                <pubDate>2010-01-19</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        DGPPN-Kongress 2009:
                                                                Von Leitlinien und Lightlinien                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/01/DGPPN_Kongress_2009.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Gleich zwei große Würfe verkündete die DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde) auf ihrem Kongress im November 2009 in Berlin: die Nationale S3-Versorgungsleitlinie Unipolare Depression und die S3-Leitlinie zur Demenz. Es gab aber auch Kritisches und Nachdenkliches zum Thema Leitlinien zu hören. Unser Bericht vom DGPPN-Kongress greift neben interessanten Aspekten der Placebowirkung &#8211; 
insbesondere in Depressionsstudien &#8211; das Modell der unterstützten Beschäftigung auf, das von Beginn an Arbeit als Rehabilitationsinstrument bei psychischen Erkrankungen einsetzt.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-01-18</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Patienten mit MS:
                                                                Impfung gegen Schweinegrippe empfehlen?                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/01/puC_Schweinegrippe_MS.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Legen Sie Ihren Patienten mit Multipler Sklerose die Impfung ans Herz oder raten Sie eher davon ab? Sind Sie klarer Impfbefürworter oder eher skeptisch? Zwei Experten helfen Ihnen bei der Entscheidungsfindung.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-01-17</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        EBM 2010:
                                                                Honorar bei Unter- und Überversorgung                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/01/Abrechnungstipp_01_2010.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        Was Vertragsärzte für ihre Leistungen vergütet bekommen, hängt künftig auch vom Versorgungsgrad in ihrer Region ab. Der entsprechende Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2010 getroffen und orientiert sich an der im August 2009 beschlossenen Neuordnung der vertragsärztlichen Vergütung.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-01-16</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        BKJPP-Kongress:
                                                                Viele Schulkinder haben ernste psychiatrische Probleme                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/01/BKJPP_Kongress.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        &#8222;Unsere Kinder im Spannungsfeld von Familie und Schule &#8211; Spielräume und Ernstfälle&#8220; war das Motto der Jahrestagung des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psycho­somatik und Psychotherapie (BKJPP) im November in Hannover. Ein Schwerpunkt war die schwierige schulische und familiäre Situation, die schon früh Versagensängste bei den Kindern aufbaut. ­Ferner wurden beunruhigende Ergebnisse einer psychiatrischen Schulsprechstunde vorgestellt.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-01-16</pubDate>

            </item>
        

            <item>

                <title><![CDATA[                        Pharmakoresistenz:
                                                                Anfälle trotz Antiepileptika                        ]]>
                </title>
                <link>/dnp/archiv/2010/01/Pharmakoresistenz.php</link>
                <description>
                    <![CDATA[                                        &#8222;Die Anzahl von Menschen mit therapierefraktärer Epilepsie ist größer als die gesamte Anzahl von Menschen mit Hirntumoren, Multipler Sklerose, Muskeldystrophie, ­amyotropher Lateralsklerose und Guillain-Barré-Syndrom&#8220;, so der Neurologe Prof. Orrin Devinsky, ­New&#160;York. Doch was tun bei Pharmakoresistenz? Zunächst einmal muss man sicher sein, dass eine echte Pharmakoresistenz besteht.]]>
                </description>
                <pubDate>2010-01-15</pubDate>

            </item>
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