Fortbildung und Patienteninformation

CME-Punkte jetzt komfortabler sammeln: unter
www.CME-Punkt.de!

Wir haben zusammen mit dem Urban & Vogel-Verlag ein Fortbildungsportal erstellt, das es Ihnen noch einfacher macht, Fortbildungspunkte zu erwerben: Nach Ihrer Anmeldung bei www.cme-punkt.de haben Sie Zugriff auf alle Fortbildungsmodule unserer Zeitschriften.
Aus Ihrem Punktekonto können Sie sofort nach Beantwortung der Module Ihren Antrag auf Anerkennung des Zertifikats drucken und an Ihre Ärztekammer versenden.
Besuchen Sie uns: www.CME-Punkt.de »

Wissenschaft und Forschung bringen uns jeden Tag ein kleines Stück voran. Gesicherte neue Erkenntnisse in der Diagnose und vor allem in der Therapie sollten aber so schnell wie möglich den Weg in die tägliche Praxis finden. Ärztliche Fort- und Weiterbildung tut also Not.
DNP - Der Neurologe & Psychiater will Ihnen dabei helfen.


 

CME: Patienten mit Schizophrenie vor Rückfällen schützen

Jedes Rezidiv reißt den Patienten für längere Zeit aus seinem Leben. Auch die Readaption braucht längere Zeit. Hinzu kommt, dass mit jedem Rückfall die Medikamente schlechter ansprechen. Hauptpfeiler der Prophylaxe ist deswegen eine kontinuierliche Behandlung mit Neuroleptika.
 Mehr

 

CME: Krank durch Zecken

Der gemeine Holzbock Ixodes ricinus überträgt sowohl die Lyme-Borreliose als auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Die Infektion mit dem Erreger der Enzephalitis erfolgt sofort, bei der Übertragung mit Borrelien muss die Zecke mindestens 16 Stunden saugen.
 Mehr

Icon

CME: Multiple Sklerose bei Kindern

Die Erkrankung betrifft überwiegend Erwachsene, aber in drei bis fünf Prozent der Fälle auch Kinder und Jugendliche. Unter pädiatrischer Multipler Sklerose wird zumeist ein Erkrankungsbeginn vor dem 16. Geburtstag verstanden, gelegentlich auch vor dem 18. Lebensjahr.
 Mehr

 

CME: Psychotherapie bei Depressionen nachhaltig wirksam

Psychotherapeutische Verfahren sind heute ein wesentlicher Bestandteil der Therapie von Depressionen. Die Wirksamkeit einzelner Verfahren, insbesondere der Kognitiven Verhaltenstherapie und der Interpersonellen Psychotherapie, sind empirisch gut belegt.

 Mehr

Icon

Subarachnoidalblutung Grad V: Behandeln oder nicht behandeln?

Die Klassifikation der Subarachnoidalblutung (SAB) nach Hunt & Hess wurde 1968 eingeführt, um das Ausmaß der neurologischen Erholung in Bezug auf den initialen Zustand des Patienten abschätzen zu können. Damals galt die Therapie der SAB Grad V als prognostisch ungünstig, da alle SAB-Grad-V-Patienten verstarben. Heute haben sich weitere Einflussfaktoren für das Outcome der Grad-V-Blutung herauskristallisiert und die Mortalität bei „poor grade SAB“ konnte verringert werden. 
 Mehr

Icon

CME: Epilepsietherapie bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft

Die Beratung und Behandlung von Epilepsiepatientinnen mit Kinderwunsch sowie die Betreuung Schwangerer stellt eine Herausforderung an die behandelnden Ärzte dar. Es bedarf einer engen Zusammenarbeit von Neurologen und Gynäkologen. Bei entsprechender Vorbereitung verlaufen neun von zehn Schwangerschaften problemlos.
 Mehr

Icon

CME:: Cannabis und Partydrogen – Suchtverhalten und Therapie

Die Mehrzahl der Cannabiskonsumenten erleidet keine gesundheitlichen Schäden und stellt den Genuss nach einigen Jahren ein. Ein Teil entwickelt jedoch eine folgenreiche Abhängigkeit. Auch das Gefahrenpozential von Partydrogen wie Amphetaminen, Ecstasy und Halluzinogenen wird vielfach unterschätzt.
 Mehr

Icon

CME: Kopfschmerz bei Kindern und Jugendlichen

Seit etwa 20 Jahren ist bekannt, dass Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sich von denen bei Erwachsenen unterscheiden. Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft hat inzwischen in der zweiten Auflage Empfehlungen für die Behandlung dieser Altersgruppe publiziert, auf die sich die folgenden Ausführungen stützen.
 Mehr

Icon

CME: Diagnostik und Therapie von Gesichtsschmerzen

Entscheidend für die erfolgreiche Behandlung von Gesichtsschmerzen ist die klare differenzialdiagnostische Abklärung. Als ein sinnvolles und im klinischen Alltag praktikables Klassifikationskriterium hat sich der zeitliche Verlauf der Schmerzen erwiesen.
 Mehr

Icon

CME: Frontotemporale Demenzen

Neben der Alzheimerdemenz und der Lewy-Body-Demenz ist die frontotemporale Lobärdegeneration in den industrialisierten Ländern die dritthäufigste Form von Demenz. Etwa jeder fünfte präsenile Patient leidet an dieser Form der Persönlichkeitsveränderung.
 Mehr


| weitere CME-Fortbildungen »