Fortbildung und Patienteninformation

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Wir haben zusammen mit dem Urban & Vogel-Verlag ein Fortbildungsportal erstellt, das es Ihnen noch einfacher macht, Fortbildungspunkte zu erwerben: Nach Ihrer Anmeldung bei www.cme-punkt.de haben Sie Zugriff auf alle Fortbildungsmodule unserer Zeitschriften.
Aus Ihrem Punktekonto können Sie sofort nach Beantwortung der Module Ihren Antrag auf Anerkennung des Zertifikats drucken und an Ihre Ärztekammer versenden.
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Wissenschaft und Forschung bringen uns jeden Tag ein kleines Stück voran. Gesicherte neue Erkenntnisse in der Diagnose und vor allem in der Therapie sollten aber so schnell wie möglich den Weg in die tägliche Praxis finden. Ärztliche Fort- und Weiterbildung tut also Not.
DNP - Der Neurologe & Psychiater will Ihnen dabei helfen.


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CME: Diagnostik und Therapie von Gesichtsschmerzen

Entscheidend für die erfolgreiche Behandlung von Gesichtsschmerzen ist die klare differenzialdiagnostische Abklärung. Als ein sinnvolles und im klinischen Alltag praktikables Klassifikationskriterium hat sich der zeitliche Verlauf der Schmerzen erwiesen.
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CME: Frontotemporale Demenzen

Neben der Alzheimerdemenz und der Lewy-Body-Demenz ist die frontotemporale Lobärdegeneration in den industrialisierten Ländern die dritthäufigste Form von Demenz. Etwa jeder fünfte präsenile Patient leidet an dieser Form der Persönlichkeitsveränderung.
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CME: Therapeutische Ansätze bei akuter Suizidalität

Jährlich sterben in Deutschland knapp 10.000 Menschen durch Selbsttötung, und weit mehr als zehnmal so viele unternehmen einen Suizidversuch. Die Dunkelziffer dürfte sehr hoch sein, weil viele Versuche unerkannt bleiben.
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CME: Diagnostik und Therapie der Neuromyelitis optica

Die idiopathische demyelinisierende, meist schubförmig verlaufende Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems befällt das Rückenmark und die Sehnerven.
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CME: Behandlung und Rehabilitation aphasischer Störungen

Zerebrovaskuläre Erkrankungen sind die häufigste Ursache für eine Aphasie. Obwohl ein früher Therapiebeginn die Erholung der Sprachfunktio­nen begünstigt, ist eine Behandlung auch Jahre nach dem Ereignis noch sinnvoll. Die Rehabilitationsbehandlung sollte intensiv mit fünf bis zehn Therapieeinheiten pro Woche betrieben werden.
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CME: Anorexia und Bulimia nervosa

Bei weiblichen Jugendlichen ist die Anorexia nervosa (AN) die dritthäufigste chronische Erkrankung [1]; sie geht nicht selten in die Bulimia nervosa (BN) über. Trotz der Fortschritte bei der Therapie dieser Erkrankungen ist besonders die AN für einzelne Patientinnen noch immer lebensbedrohlich. Entscheidend für eine günstige Prognose und das Verhindern einer Chronifizierung der Essstörung ist es, die Diagnose frühzeitig zu stellen und rechtzeitig eine adäquate Therapie einzuleiten.
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CME: Neuropathische Schmerzen bei Tumorerkrankungen

Die Klinik von Tumorschmerzen umfasst Dauerschmerzen, Schmerzdurchbrüche und andere Schmerzanteile wie eine zusätzliche neuropathische Schmerzkomponente. Therapie der Wahl von Dauerschmerzen sind – bevorzugt oral gegebene – retardierte Opioide. Gegen Durchbruchschmerzen sollen rasch wirksame Opioide oral, nasal, rektal, subkutan oder intravenös gegeben werden. Bei neuropathischer Schmerzkomponente sollten Opioide frühzeitig um Trizyklika, Kalziumkanalmodulatoren, Natriumkanalblocker und insbesondere bei einer Depression als Komborbidität mit Antidepressiva vom SNRI-Typ ergänzt werden.
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CME: Autonome Störungen bei epileptischen Anfällen und Epilepsie

Wohl aufgrund der Komplexität des autonomen Nervensystems werden autonome Funktionsstörungen bei Epilepsie oftmals eher als verwirrend denn als diagnostisch hilfreich wahrgenommen. Doch ordnet man die autonomen Störungen sorgfältig ein, dient das aus epileptologischer Sicht nicht nur einer besseren diagnostischen Klassifizierung von Anfällen, sondern möglicherweise auch einer gezielteren Behandlung und Prophylaxe anfallsbedingter Komplikationen.
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CME: Mono- versus Polytherapie in der Epilepsiebehandlung

In der Epilepsietherapie spricht vor allem die bessere Einschätzbarkeit von Wirksamkeit und Verträglichkeit dafür, sich zunächst auf Medikamente zu stützen, die zur Monotherapie zugelassen sind. Bei einem Großteil der Patienten kann so eine befriedigende Anfallskontrolle erreicht werden. Die Übersicht erläutert, wann es sinnvoll und auch effektiv ist, vom Goldstandard Monotherapie zugunsten einer Kombinationstherapie abzuweichen.
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CME: Die Rolle der Amygdala bei affektiven Störungen

Die neuronalen Korrelate des emotionalen Erlebens und Verhaltens bei affektiven Störungen sind zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Der Wahrnehmung und Bewertung von affektiven bzw. emotionalen Reizen aus der Umwelt sowie der Regulation und Steuerung emotionaler Reak­tionen liegen vermutlich komplexe Hirnnetzwerke zugrunde. Die Forschung der letzten Jahre hat sich dabei vor allem auf die zentrale Rolle der Amygdala konzentriert. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht zum Stand des Wissens.
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