07.06.2010

Subarachnoidalblutung Grad V

Behandeln oder nicht behandeln?

Zusammenfassung:

Die Klassifikation der Subarachnoidalblutung (SAB) nach Hunt & Hess wurde 1968 eingeführt, um das Ausmaß der neurologischen Erholung in Bezug auf den initialen Zustand des Patienten abschätzen zu können. Damals galt die Therapie der SAB Grad V als prognostisch ungünstig, da alle SAB-Grad-V-Patienten verstarben. Heute haben sich weitere Einflussfaktoren für das Outcome der Grad-V-Blutung herauskristallisiert und die Mortalität bei „poor grade SAB“ konnte verringert werden. 

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