10.10.2009

CME

Die Rolle der Amygdala bei affektiven Störungen

Zusammenfassung:

Die neuronalen Korrelate des emotionalen Erlebens und Verhaltens bei affektiven Störungen sind zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Der Wahrnehmung und Bewertung von affektiven bzw. emotionalen Reizen aus der Umwelt sowie der Regulation und Steuerung emotionaler Reak­tionen liegen vermutlich komplexe Hirnnetzwerke zugrunde. Die Forschung der letzten Jahre hat sich dabei vor allem auf die zentrale Rolle der Amygdala konzentriert. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht zum Stand des Wissens.

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