28.03.2009

Alzheimerdemenz

Intensive Suche nach präventiven Ansätzen

Zusammenfassung:

Die derzeit zur Behandlung der Alzheimerdemenz zugelassenen und klinisch eingesetzten Substanzgruppen – Acetylcholinesterase-Inhibitoren und NMDA-Rezeptor-Antagonisten – wirken ausschließlich symptomatisch. Sie mildern mnestische und andere kognitive Defizite, sind aber nicht in der Lage, den Verlauf der Krankheit wirkungsvoll zu beeinflussen. Die Forschung konzentriert sich nun auf Substanzen, die Amyloid-β-Ablagerungen im Gehirn verhindern oder abbauen sollen.

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